Zur 1:12-Initiative

Vielerorts scheint die Auffassung vorzuherrschen, die 1:12-Initiative koste viel Geld. Meines Erachtens ist diese These ziemlich unwahrscheinlich. Dies aus folgenden Gründen:

  1. Wer vor allem möglichst viel Geld verdienen möchte bringt die falsche Motivation mit, um in führender Position tätig zu sein. Exemplarisch dafür stehen die Banker, welche die Welt-Wirtschaft nahe an den Abgrund brachten. Auch die Schweiz UBS brachte die Schweiz zweimal in höchste Gefahr.
  2. Wer nur des Geldes wegen in der Schweiz arbeiten möchte ist hier sowieso überflüssig – wer Positives kreieren möchte sehr willkommen.
  3. Mittel- und langfristig würden diejenigen Firmen, welche nur den Gewinn im engen Sinne optimieren, aus der Schweiz abwandern. Gott sei Dank! (siehe 1.)
  4. Die EU steuert einen Kurs, welcher die Rosinen-Pickerei immer mehr erschwert. Dieses Geschäfts-Modell sollte die Schweiz zu Gunsten einer Strategie aufgeben, welche die vorhandenen Chancen und Möglichkeiten nutzt (siehe frühere Beiträge …). Diese sind enorm!
  5. Würde der riesige Kapitalmarkt in der Schweiz verkleinert (Banker ticken derart) so wäre dies für Schweizer Volkswirtschaft von Vorteil: Die Spekulations-Blasen lösen sich langsam auf, es wird weniger investiert, die Zuwanderung somit verkleinert – die Weissgeld-Strategie könnte besser umgesetzt werden, wir könnten auf unseren Finanzplatz wieder stolz sein.

Wikipedia: „Wir“ machen Meinung

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